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IFA Zulassung

Das GSA Asbest-Estrich-Fräsverfahren 
wurde dem
IFA, dem Institut für Arbeitsschutz  
der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung,
zur Prüfung vorgelegt und positiv bewertet.

 

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Asbest im Estrich

Asbesthaltige Magnesia-Estriche wurden seit den 1960er Jahren
bis zu Ihrem Verbot im Jahr 1993 häufig eingebaut. Die hohe Stabilität
und Feuerfestigkeit, sowie der einfache Einbau, machten den Einsatz
von Asbestfasern als Alternative zur Stahlarmierung attraktiv.

So lange ein Estrich intakt ist, ist die davon ausgehende Gefahr
als vergleichsweise gering einzustufen.

Das Bearbeiten dieser Böden, wie z.B. das Einbohren von Löchern
etc.
ist allerdings verboten.

Sobald der Boden Schäden aufweist, Belag saniert werden muss oder
Umbauten anstehen, ist in den meisten Fällen ein Ausbau und eine Entsorgung
des asbesthaltigen Estrichs erforderlich.

Die Entsorgung:

Mit dem von uns entwickelten, Asbest-Estrich Fräsverfahren
können wir asbestbelastete Estriche schnell und sicher beseitigen.

Der Vorteil unseres, speziell für diese Anwendung entwickelten
Verfahrens liegt darin, dass wir den Estrich „trocken“ ausbauen
und dadurch ein neuer Boden sofort, ohne
Trocknungszeit der
bearbeiteten Fläche und dem damit verbundenem Zeitverlust,
eingebaut werden kann.

Der kontaminierte Estrich-Bauschutt wird direkt während des
Fräsvorgangs abgesaugt, deponiegerecht in Big-Bags verpackt
und dann von uns fachgerecht entsorgt.


Sicherheits-Aspekte:

Unsere hocheffiziente Absaugtechnik macht die Einrichtung
von Schwarzbereichen überflüssig.
 Die Konzentration von
Asbestfasern in der Raumluft liegt weit unter den zulässigen
Grenzwerten.

Die beträchtlichte Reduzierung des Sanierungs-Aufwandes
spart viel Zeit – und vor allem Geld!

 

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